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Gesunde Blutgefäße

In unserem Körper existiert ein ziemlich ausgeklügeltes und weit verästeltes Netz aus Arterien und Venen, unsere Blutgefäße. Durch sie fließt rund um die Uhr eine große Menge Blut.

Dies trägt maßgeblich dazu bei, die Organfunktionen aufrecht zu erhalten, denn sie versorgen Organe und Gewebe mit lebensnotwendigem Sauerstoff und Nährstoffen. Gesunde Blutgefäße sind eine Grundvoraussetzung für einen gut funktionierenden Blut-Kreislauf und ein wichtiger Faktor für unsere Organ- und insbesondere unsere Herzgesundheit. Gesunde und elastische Arterien und Venen schützen uns vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall. Doch die moderne Lebensweise ist der Gefäßgesundheit häufig abträglich. Rauchen, schlechte Ernährungsgewohnheiten, vor allem Übergewicht und wenig Bewegung lassen unsere Gefäße altern. Die Folge sind häufig Ablagerungen und Verkalkungen an der Gefäßinnenwand. Die gute Nachricht jedoch: Wir können selbst auf die Gefäßgesundheit einwirken, um die Arterien und Venen jung zu halten!

Arterien und Venen

Ein Blick auf unsere Handgelenke oder auch die Handrücken genügt, um sich der Gegenwart unserer Blutgefäße bewusst zu werden. Ein weit verzweigtes Netz an Blutgefäßen schlängelt sich durch unseren Körper. Während wir an den Händen leicht bläulich eher die feinen Äderchen durchschimmern sehen, gibt es durchaus auch richtig große und dicke Adern in unserem Körper. Genauer gesagt unterteilen sich unsere Blutgefäße in zwei Gruppen: die Arterien und die Venen. Die Arterien haben die Aufgabe, das Blut vom Herzen weg zu den Organen und dem Gewebe zu transportieren, beides muss ständig durchblutet und mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Venen hingegen sind für den Rückweg zuständig. Sie bringen das Blut samt der Stoffwechselprodukte, vornehmlich Kohlenstoffdioxid, zu den Lungen. Dort wird das Blut wieder mit Sauerstoff angereichert.

Das Blutgefäß-System unterteilt sich folglich in den arteriellen und venösen Teil. Dabei ergibt sich ein weiterer Unterschied: Im Schlagadersystem, also in den Arterien, herrscht ein deutlich höherer Blutdruck als in den Venen. Außerdem steuern die kleinen Arterien, Arteriolen genannt, auch den Blutdruck, indem sie sich weit oder eng stellen. Bei geweiteten Arteriolen beispielsweise sinkt der Blutdruck. Die kleinsten Blutgefäße, die Blutkapillaren, sichern die Versorgung der Gewebeumgebung. Sie haben nur eine ganz dünne Zellschicht, wodurch sie die wichtigen Versorgungsstoffe auch abgeben können. Arterien und Venen variieren folglich in der Größe. Die größten Arterien fangen in der Größenordnung der Körperschlagader an, sie sind etwa 2,5 bis 3 Zentimeter dick. Je weiter aber das Blut zum Gewebe fließt, desto kleiner und dünner werden die Blutgefäße. Je feiner das Blutgefäß, desto eher kann eine Ablagerung zu einer kompletten Verstopfung des Gefäßes führen, sodass ein Teil eines Gewebes oder Organs nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt wird.

Die Aufgaben, die unsere Blutgefäße zu bewältigen haben, sind immens. Und dabei müssen sie teilweise auch noch großem Druck standhalten – und das wortwörtlich! Die Blutdruckwerte verändern sich zwar in unserem Körper je nach Ruhe- oder Aktivphase, aber grundsätzlich müssen Blutgefäße einen Blutdruck von 200 mmHg aushalten können. Dauerhaft sollten solche Blutdruckwerte jedoch nicht vorkommen, andernfalls können die Blutgefäße durchaus Schaden nehmen. Im Ruhezustand liegen Blutdruckwerte idealerweise bei 120 zu 60 mmHg. Wenn der Druck dauerhaft höher als 140 zu 90 mmHg ist, dann sollte man einen Arzt aufsuchen.

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In jeder Kapsel MEDOX® steckt das Beste aus wildwachsenden, skandinavischen Heidelbeeren und Schwarzen Johannisbeeren. Die hochkonzentrierten Anthocyane können bei täglicher Einnahme die Gesundheit der Blutgefäße unterstützen und so zum Wohlbefinden beitragen.

So halten Sie Ihre Blutgefäße fit!

Was also müssen wir tun, um unsere Blutgefäße jung und fit zu halten? Ganz klar leitet sich aus den oben genannten Risikofaktoren ab, dass ein Verzicht aufs Rauchen, die Vermeidung von Übergewicht sowie das Achten auf Blutzuckerwerte und Blutdruck essentiell ist. Und auch auf die Blutfette muss man achten – gegebenenfalls sollte man sie in den normalen Bereich bringen, am besten durch eine Umstellung der Ernährung.

Außerdem kommt es auf die Bewegung an. Experten raten zu Ausdauertraining, bereits eine Stunde pro Woche erhöht den Blutfluss in den inneren Muskelschichten. Das kommt auch den Arterienwänden zugute, denn es hält sie schön elastisch und geschmeidig.

Auch auf die richtige Ernährung kommt es an! Wie sich leider zeigt, ist Übergewicht und Diabetes auf dem Vormarsch. Zuckerhaltige und fettige Speisen verursachen auch Probleme im Hinblick auf unsere Gefäßgesundheit. Essen wir hingegen abwechslungsreich, vor allem aber fettarm und zuckerarm, dann werden es uns unsere Blutgefäße danken. Auf dem Speiseplan sollten deshalb überwiegend frisches Obst und Gemüse stehen. Sogenannte Anthocyane, das ist eine Gruppe von sekundären Pflanzenstoffen, können ebenfalls zur Gesundheit unserer Blutgefäße beitragen. Sie kommen zum Beispiel gehäuft in wild wachsenden Heidelbeeren und in Johannisbeeren vor. Viele Studien haben gezeigt, dass Anthocyane den Blutkreislauf und die Elastizität der Kapillargefäße unterstützen können.

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